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Dialog im Diagonal! – Gespräche über Lebenswege am 23. September um 16 Uhr im diagonal

Gesicht zeigen - unter diesem Motto steht das Gespräch mit Menschen aus verschiedenen Generationen über Flucht, Vertreibung und Ankommen. Die Veranstaltung im Diagonal ist nicht nur Auftakt der diesjährigen Interkulturellen Woche, sondern sie setzt auch die Reihe von Gesprächen im Rahmen des Projekts „Zusammenhalt fördern – Integration stärken“ fort. Diesmal begegnen wir Menschen, die zwischen 1946 und 2012 in Deutschland gelandet und irgendwann in Ingolstadt angekommen sind. Mit in der Runde dabei ist auch eine ehrenamtliche Helferin, die Geflüchtete auf ihrem Weg der Integration begleitet.
Flucht und Vertreibung aus unterschiedlichsten Gründen sind keine neuen Phänomene der Geschichte Ingolstadts, im Gegenteil: Migration, erzwungene oder freiwillige, ist Teil der Geschichte Europas, Teil der Weltgeschichte.
Wir möchten Einblicke gewähren in Lebensgeschichten, die Flucht und Vertreibung beinhalten. Welche Verbindungslinien gibt es zwischen den Generationen, die zu verschiedenen Zeiten ihre Heimat verlassen mussten? Was bedeutet Heimat? Für die, die sie verloren haben, aber auch für uns? Wie erlebten und erleben Menschen ihre Aufnahme, was prägt ihren Alltag? Was treibt die ehrenamtlichen Helfer an, die Ankommenden zu begleiten? Wie prägen interkulturelle Kontakte das persönliche Leben und das Leben der Stadt? Diesen und anderen Themen möchten wir uns einfühlsam und anteilnehmend an diesem Nachmittag annähern.
Freuen Sie sich auch auf eine abwechslungsreiche musikalische Begleitung der Gespräche.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Amt für Soziales/Sachgebiet Asyl sowie mit freundlicher Unterstützung des Diagonal statt. Moderation und Ansprechpartnerin: Dr. Susanne Greiter, Projekt „Zusammenhalt fördern – Integration stärken“, Bürgerhaus „Neuburger Kasten“, Tel. 08458/305-2835, susanne.greiter@ingolstadt.de

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